{"id":1373,"date":"2013-07-23T22:37:26","date_gmt":"2013-07-23T20:37:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cape2cape.cc\/?p=1373"},"modified":"2013-09-20T12:17:44","modified_gmt":"2013-09-20T10:17:44","slug":"15-tag-21-07-2013-sonntag-von-efpatoria-nach-simferopol-istanbul-und-antalya","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cape2cape.cc\/?p=1373","title":{"rendered":"15. Tag, 21.07.2013; Sonntag; Von Efpatoria nach Simferopol, Istanbul und Antalya"},"content":{"rendered":"<p>15. \u00a0Tag, Sonntag, 21.07.2013; \u00a0Von Efpatoria nach Simferopol, Istanbul und Antalya<br \/>\nTemperatur: \u00b0 C, H\u00f6henlage: &#8212;<br \/>\nTagesstrecke:\u00a0 1241 km, Gesamtstrecke: 5729 km, Durchschnittsgeschwindigkeit: &#8212; km\/h<br \/>\nBPI: 2,45<\/p>\n<p><strong>&#8222;Reise nach Antalya&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Beim Fr\u00fchst\u00fcck diskutieren wir die aktuelle Lage. Wir beschlie\u00dfen, erst einmal zum Atat\u00fcrk Airport zu fahren, denn immerhin haben wir da noch alle Optionen f\u00fcr die Weiterreise. Fliegen w\u00e4re trotzdem die letzte. Mittlerweile ist es 13:00 Uhr. Schlie\u00dflich nehmen wir ein Mietauto, one way nach Antalya. Die Autovermieter meinen, wir brauchen 12 Stunden. Wir d\u00fcsen los und trotz einer Geschwindigkeit von 120 Km\/h sind wir nach einer Stunde erste einmal am Stadtrand von Istanbul. Was f\u00fcr ein Moloch\u2026<\/p>\n<p>Hinter dem Marmarameer biegen wir ab und fahren schnurstracks nach S\u00fcden. Zum Gl\u00fcck sind die Autobahnen gut ausgebaut, je weiter man von Istanbul weg ist, desto leerer wird sie auch. Insgesamt m\u00fcssen wir ca. 800 Kilometer hinter uns bringen. Au\u00dfer zum Fahrerwechsel oder zum Tanken halten wir nicht an, schlie\u00dflich wollen wir unsere Vielflieger am Flughafen abholen.<\/p>\n<p>\u00dcberp\u00fcnktlich erreichen wir Antalya, haben noch Zeit zum Abendessen im Hafenviertel. Wir checken schon mal die Busverbindungen f\u00fcr die Weiterfahrt und erreichen rechtzeitig den Flughafen\u2026<\/p>\n<p>Uwje<\/p>\n<p><strong>\u201eMit dem Bus nach Istanbul\u201c \u00a0<\/strong><\/p>\n<p>N\u00e4chtliche Stadtf\u00fchrung mit Sergej durch Efpatoria. Er findet unsere Tour gro\u00dfartig und kann auch etwas deutsch, hat das mal in der Schule gelernt. Antik anmutende Stra\u00dfenbahnen fahren im Einbahnsystem durch die Stadt, regelm\u00e4\u00dfig gibt es kurze zweigleisige Kreuzungspunkte, wo die sich entgegen kommenden Trams aneinander vorbei rumpeln. Wir flanieren an der gr\u00f6\u00dften Moschee Osteuropas und einer alten Kirche mit Kreuzornamenten aus verschiedenen Epochen vorbei in die Altstadt. Das ehemalige Hotel \u201eBeau Rivage\u201c und einige weitere Prachtbauten aus der Belle Epoque-Zeit zeugen von einer bewegten Vergangenheit der Hafenstadt. Mitternachtsnack an der Hafenpromenade: Teigtaschen mit Fleisch- oder K\u00e4sef\u00fcllung und regionaler Wei\u00dfwein von der Krim. Sp\u00e4ter beziehen wir unser ungeplantes Nachtlager am Hafen von Efpatoria. \u201eUnsere\u201c Schicksals-F\u00e4hre legt ab, als wir uns in unsere Pennt\u00fcten reinhauen.<br \/>\nBeim Aufwachen kommt Sergej mit Kaffeebechern und Teigt\u00e4schchen ums Eck &#8211; wirklich ein feiner Kerl. Wir schenken ihm zum Dank ein Cape2cape-Shirt. Einige gehen noch baden an der Hafenpromenade.<br \/>\nDann wieder zur\u00fcck zum Busbahnhof und Tickets nach Simferopol gel\u00f6st. Wir fahren anfangs an endlos langen, von Russen belagerten, wei\u00dfen Str\u00e4nden entlang und der Busschaffner ist ein richtiger Vollpfosten. Ranzt uns an, weil er von uns nicht auf russisch angesprochen werden will: \u201eJa nje panemaju\u201c. Ukrainisch k\u00f6nnen wir nun mal aber gar nicht. Und beide Sprachen unterscheiden sich eh\u00b4 nur marginal! Was soll\u00b4s. Er l\u00e4sst uns dann aber doch am Abzweig zum Flughafen kurz vor Simferopol raus. Mit dem n\u00e4chsten Stadtbus weiter zum Ticketschalter. L\u00e4uft alles wie am Schn\u00fcrchen \u2013 abgeholt wie bestellt. Top. Wir fahren &#8211; mit dem Bus &#8211; noch in die Innenstadt und besetzen einen Biergarten mit lecker Borscht und Soljanka im Angebot, gelegen in einem sch\u00f6nen luftigen Park. Herrlich! Auch die hiesigen Stadtsch\u00f6nheiten werfen nochmals alles in die Waagschale, um uns den Abgang so schwer wie m\u00f6glich zu machen. Kleine Labsal f\u00fcr unsere arg geschundene Traveller-Seele. Ein letztes Mal entern wir f\u00fcr heute den Air-Bus &#8211; gehobene Ausstattung mit Bordservice und Verpflegung &#8211; und erreichen kurz vor Mitternacht Istanbul, die Metropole am Bosporus. Jetzt k\u00f6nnen wir erstmal durchatmen.<\/p>\n<p>\u201eDie Zehn\u201c<\/p>\n<p>[map style=&#8220;width: auto; height:400px; margin:20px 0px 20px 0px; border: 1px solid black;&#8220; maptype=&#8220;HYBRID&#8220; gpx=&#8220;https:\/\/www.cape2cape.cc\/wp-content\/uploads\/Move_2013_07_21_14_16_39.gpx&#8220; download=&#8220;no&#8220;]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>15. \u00a0Tag, Sonntag, 21.07.2013; \u00a0Von Efpatoria nach Simferopol, Istanbul und Antalya Temperatur: \u00b0 C, H\u00f6henlage: &#8212; Tagesstrecke:\u00a0 1241 km, Gesamtstrecke: 5729 km, Durchschnittsgeschwindigkeit: &#8212; km\/h BPI: 2,45 &#8222;Reise nach Antalya&#8220; Beim Fr\u00fchst\u00fcck diskutieren wir die aktuelle Lage. 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